mpulsiv - Training Osnabrück

FAQ

FAQ

Was bedeutet EMS?
EMS steht für elektronische Muskelstimulation.
Beim EMS-Training bekommt der Trainierende über mehrere Elektroden am Körper Impulse mit niederfrequentem Reizstrom. Im Gegensatz zum Training im Fitnessstudio ist EMS ein Ganzkörpertraining. Das bedeutet, dass nahezu alle Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden. Dies ist deutlich effektiver als das Training in einem Fitnessstudio und ermöglicht dadurch eine enorme Zeitersparnis.


Wie oft und wie lange sollte man beim EMS-Training trainieren?
Aufgrund der hohen Effektivität des EMS-Trainings genügt es, einmal pro Woche für 20 Minuten zu trainieren.


Was muss ich zum EMS-Training mitbringen?
Sie brauchen für das EMS-Training nichts mitzubringen. Die für das EMS-Training benötigte Kleidung sowie ein Handtuch stellen wir Ihnen zur Verfügung, Sportschuhe werden beim EMS-Training nicht benötigt. Darüber hinaus bekommen Sie bei uns Wasser und Kaffee gratis.


Welche körperlichen Beschwerden können mit dem EMS-Training gezielt angegangen werden?
Das EMS-Training in unserer Praxis ist individuell gestaltbar und kann
Rückenproblematiken beheben
beim Abnehmen helfen
Verspannungen lösen und
muskuläre Dysbalancen ausgleichen.

Das Training eignet sich generell für jeden gesunden Erwachsenen. Vor dem Training füllen unsere Kunden einen Fragebogen zur Anamnese aus. Dies ist wichtig, da zum Beispiel Menschen mit einem Herzschrittmacher oder mit schweren Durchblutungsstörungen kein EMS-Training betreiben dürfen. Näheres dazu erfahren Sie hier: Wer darf kein EMS-Training betreiben?


Warum ist ein individueller Trainingsplan wichtig?
Jeder Kunde ist anders. Der eine hat Beschwerden mit der Muskulatur, mit dem Rücken oder mit Gelenken. Ein anderer will Gewicht verlieren, wiederum ein anderer will zunehmen. Die Ziele der Trainierenden sind also sehr unterschiedlich. Auch Handicaps, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen müssen beim Training berücksichtigt werden.

Die Trainingspläne werden also an das Ziel des Trainierenden sowie an seine körperliche Konstitution angepasst. Darüber hinaus verzeichnet jeder Kunde andere Trainingserfolge. An diese Erfolge muss der Trainingsplan regelmäßig angepasst werden – von einem Personal Trainer.


Wer darf kein EMS-Training betreiben?
EMS-Training eignet sich für fast alle gesunden Menschen, jedoch nicht für:
Kinder
Jugendliche unter 18 Jahren
Schwangere
Menschen mit Diabetes Mellitus
Menschen mit einem Herzschrittmacher
Menschen mit schweren Durchblutungsstörungen
Menschen mit arteriellen Durchblutungsstörungen
Menschen mit Tumorerkrankungen
Menschen mit Arteriosklerose
Menschen mit Epilepsie
Menschen mit Bauchwand- oder Leistenhernie
Menschen mit Tuberkulose
Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen
Menschen mit Blutungen
Menschen mit starken Blutungsneigungen (Hämophilie)
Menschen mit Erkrankungen der Leber
Menschen mit fieberhaften Erkrankungen
Menschen mit akuten bakteriellen oder viralen Prozessen.

Vor dem EMS-Training erstellen wir eine Anamnese, um Kontraindikationen auszuschließen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das EMS-Training betreiben können, raten wir Ihnen dazu, vorab mit Ihrem Arzt darüber zu sprechen.